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<pre>Folgerichtig ist anzunehmen, dass die Abteilung Attacke auch beim Auswärtsspiel in Bielefeld nicht leer ausgeht: Im Duell zweier noch nach einem Halt suchenden Mannschaften setzt sich nach unserer Überzeugung die höhere individuelle Klasse der Berliner durch.  <p> Hier könnte es dem Favoriten das Leben deutlich leichter machen, dass sich die Abwehr des SVS schon in Holstein als nur wenig sattelfest erwies; mit einer etwas besseren Chancenverwertung hätten die Störche das Auftaktspiel möglicherweise sogar komplett auf links gedreht.  <p>  Doch mit dem überraschenden 1:0-Sieg gegen den Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig sicherten sich die Zebras den kaum noch für möglich gehaltenen Relegationsplatz und krönten damit ihren starken Endspurt. Aus den letzten elf Spielen holte das Team von Trainer Ilja Gruew immerhin 19 Zähler (fünf Siege und vier Unentschieden). <p> Die schwache Heimbilanz des FCI und die überdurchschnittliche Auswärtsstatistik der Anfang-Truppe geben für das direkte Duell am 3Spieltag fraglos einen Fingerzeig. <p>  Die eigene löchrige Defensive haben die Sachsen allerdings bis hierhin nicht in den Griff bekommen. In den bisher absolvierten 26 Saisonpartien hat die Mannschaft 39 Gegentreffer kassiert und stellt damit die drittschlechteste Abwehrreihe der Liga.  </pre>


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<pre>Und auch Coach Vitor Pereira richtete den Blick bereits auf der PK in der Voith Arena wieder optimistisch nach vorne: „Wir müssen den Frust bis morgen abschütteln, den Kopf aus dem Sand nehmen und das nächste Match wieder genauso konzentriert angehen.“ Mit Regensburg warte schließlich ein „schwerer Gegner“.  <p> So ist es wenig überraschend, dass der VfL bei acht Punkten Vorsprung auf Tabellenschlusslicht Kaiserslautern und neun Punkten Rückstand auf Tabellenführer Düsseldorf derzeit das personifizierte Mittelmaß der Bundesliga bildet.  <p>  Der direkte Vergleich hat durchaus eine kleine Überraschung zu bieten. Mit fünf zu drei Siegen haben nämlich die Kieler hierbei die Nase vorne. <p> Gänzlich anders sieht es hingegen bei den Kiez-Kickern aus, die eine ausgewachsene Verletztenmisere zu beklagen haben. So stehen Mats Möller Daehli, Marc Hornschuh, Ryo Miyaichi, Christopher Buchtmann, Philipp Ziereis, Clemens Schoppenhauer und Richard Neudecker verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. <p>  für Union Berlin hat die laufende Rückrunde längst erschreckende Züge angenommen. In der zweiten Saisonhälfte konnten die Köpenicker bislang nur zwei Siege einfahren und finden sich mit insgesamt zehn Zählern auf dem letzten Platz der Rückrundentabelle wieder.  </pre> 


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<pre> Obwohl die tabellarischen Unterschiede zwischen den beiden Relegationsplatz-Inhabern gewaltig sind, lassen die jüngsten Leistungsnachweise der Süddeutschen durchaus auf eine völlig offene Angelegenheit in der Voith-Arena schließen.  <p> Allein 37 Minuten befanden sich die Kiezkicker am letzten Wochenende im Heimspiel gegen Karlsruhe im Hintertreffen, ehe sie mit dank eines Treffers in der Nachspielzeit sogar noch als Sieger vom Platz gingen.  <p>  Gegen die heimschwache Arminia verfügen die St. Paulianer über spielerische Vorteile und dürften daher vor allem im Mittefeld Akzente setzen. <p>  Auf die — natürlich — von Marc Schnatterer in der 4Minute erzielte Führung war den Bielefeldern am Spieltag bereits knappe 90 Sekunden später die passende Antwort eingefallen. <p>  Zuletzt lief beim Kiez-Klub allerdings nicht mehr viel zusammen. In den vergangenen sieben Partien konnte das Team von Markus Kauczinski nur drei von 21 möglichen Punkten ergattern und ist damit aktuell die formschlechteste Mannschaft der Liga.  </pre>


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<pre> Nach nur einem Sieg in den vergangenen fünf Partien würde ein weiterer Rückschlag am Sonnatg die Chancen des SVS auf den überraschenden Aufstieg in die Bundesliga wohl vorentscheidend torpedieren.  <p> Die letzten vier Begegnungen gegen Regensburg endeten für den FCH nämlich mit einer Punkteteilung. Zuletzt hieß es am 20. Spieltag der Vorsaison 0:0   <p> Obwohl Holstein Kiel immer noch auf dem Relegationsplatz rangiert und als Aufsteiger die Erwartungen damit meilenweit übertrifft, erinnert derzeit nichts mehr an die schwungvollen Auftritte der ersten Hinrundenhälfte. <p>  In den letzten fünf direkten Duellen konnte Düsseldorf nur einen Sieg einfahren und musste bei insgesamt drei eigenen Treffern zwölf Gegentore hinnehmen. Zuletzt verloren die Rheinländer in der vergangenen Spielzeit vor heimischer Kulisse mit 1:3.  <p> Wir tippen auf einen Sieg des SV Darmstadt 98 gegen den FC St. Pauli!  </pre>


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<pre> Die Ingolstädter konnten am Dienstag immerhin einen Zähler ergattern. Nach dem 2:2 gegen den MSV Duisburg hält sich die Zufriedenheit beim Bundesliga-Absteiger jedoch wie gehabt in Grenzen.  <p> Hauptverantwortlich für den Duisburger Höhenflug ist fraglos die eigene Auswärtsstärke. Mit 13 auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten rangiert der MSV auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle und damit vor den Aufstiegskandidaten aus Düsseldorf, Nürnberg und Berlin.  <p>  In 12 Heimspielen konnten die Kleeblätter sieben Siege und zwei Unentschieden einfahren. <p>  „Wir müssen jede Woche liefern. Und wir wissen, dass noch viel Arbeit vor uns liegt. Aber wenn wir in Duisburg so spielen wie in der Halbzeit gegen St. Pauli, macht mir das Mut“, gab sich Atalan trotzdem zuversichtlich.  <p> Dies wiederum dürften den im Angriff bis dato eher harmlosen Gästen aus Braunschweig (erst 12 Saisontore) viel Auftrieb geben – den sie aktuell aber wohl auch bitter nötig haben.  </pre>


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